… die Probleme mit den Pseudo Nachbarn, einem Verein für Ballspiel.
Einen Steinwurf entfernt liegt der grüne Rasen (nein nicht der von Wimbledon) und gleich daneben, das Heim für die selbsternannten Bundesballregiseure, also im eigentlichen Sinne sind das nur Zuschauer und auch für die Ballschupser.

Schon seit längerem gab es mit dem Aktivisten das ein oder andere Problem, wobei die Lautstärke während der Ballsportart noch das geringste übel darstellt, denn nach höchsten 120 Minuten wäre der Spuk ja eigentlich zu Ende.
Aber nebenbei meinten noch die ein oder anderen sich Ihrer Notdurft oder ihres Mülls in unserem Garten entledigen zu müssen.
Was ich gar nicht amüsant finde!
Auch erfolgt die Zuwegung von einer Seite zu dem Rasenareal, wo auch die größte Parkmöglichkeit ist, naja eigentlich ist es ein Sandplatz welcher nur dafür genutzt wird, über fremdes Grundstück (also meines).

Nicht nur das dann auch noch der Sand des Sandplatzes, massenhaft auf der Straße bei mir landet, nein es kommt auch noch vor das dann diese Regiseure ohne sportliche betätigung meinen, in meinem Garten stehen zu müssen, weil sie den Weg zum Heim nicht finden. (Nein kein betreutes Wohnen, aber ich glaube das täte denen auch mal gut).
Auch ist dann ungeklärt was passiert wenn sich einer dieser besagten Personen, seine Gräten bricht, sozusagen wer dann dafür seine Rübe hinhalten muss, weil sie zu doof zu lesen und laufen sind.
Ich werde das nie und nimmer sein und werde bevor mir das in Haus steht Ulbrichts Bauwerk wieder auferstehen lassen.

Das weit größere Problem ist aber immer die Party danach, die dann schon mit Disco Lautstärke bis 2 Uhr morgens von statten geht, obwohl es laut Gemeindesatzung eine klare Vorschrift gibt. Da steigt mir dann auch die Galle auf, wenn man auf Wochenende nach einer stressigen Woche auch noch von den “Helene Fischer” Fans beschallt wird. Wenn dies nur hin und wieder mal wäre, dann könnte man da ja noch darüber hinweg sehen und sich arrangieren, aber min. alle 14 Tage, finde ich dann auf dauer nicht witzig und dann werde ich auch schon mal sehr sauer.

Wenn man dann mal in der Nachbarschaft herum frägt, dann geht denen das auch gewaltig auf den Zeiger, aber den verantwortlichen mal die Meinung zu sagen, das trauen sie sich aber auch nicht und nehmen das zähneknirschend hin.

Nun ja, wie dem auch nun sei – mit mir nicht mehr – denn das Maß ist übervoll.

Aber noch sind wir im Dialog, mal schauen ob sich daraus dann auch eine Lösung entwickelt.