Aktuell erscheint es mir so das ich noch so vieles schreiben möchte und die Finger den Gedanken kaum hinterher kommen.
Gerade habe ich einen interessanten Artikel gelesen welcher sich mit dem Menschen oder besser gesagt mit den Menschen und der Zusammengehörigkeit auseinandersetzt. Vieles in diesem Bericht kann ich nur zustimmen, denn wir setzen viel zu falsche Werte um das “glücklich” sein zu definieren.

Es ist nicht das Geld, das Auto, das Haus oder sonstiges Materielles, sondern es sind die Gefühle und die Achtung welche man dem Menschen gegenüber bringt. Eine Art Ehrerbietung und Liebe, wobei ich hier nicht die die “Liebe” aus den Filmen meine.
Es ist eine Liebe zum Leben, zur Achtung des oder der Anderen.

Ich weiß wovon ich schreibe, denn ich habe dies die letzten Jahre vollkommen vermissen lassen. Was mir immer mehr bewusst wird, was ich “verbockt” habe. Vielleicht ist es auch die aktuelle Covid-19 Pandemie, welche mir noch mehr als zuvor gezeigt hat, welchen fatalen und falschen Weg ich beschritten habe. Oder vielleicht waren es auch die Gespräche welche ich geführt habe und die mich meine Selbstreflexion haben wieder “einnorden” lassen.

Mit absoluter Bestimmtheit kann ich es nicht deuten, vielleicht sollte man das auch nicht. Ich muss nur daran arbeiten. Jeden Tag, jede Stunde und mich immer wieder selbst begreifen und fragen ob es in Ordnung ist.

Denn wir sind nicht für alle Zeiten auf dieser Welt. Die Zeit wurde uns nur für einen kurzen Augenblick geschenkt. Diese sollten wir nutzen, nicht um uns auf kosten der anderen zu bereichern, über andere zu stellen, sondern uns auf das wesentliche beschränken.

Das Leben selbst und unserem Umgang mit den Anderen.