Ich und Sie

Mag es manchmal Zufall sein oder die Bestimmung des Schicksals?
Jetzt ist es 12 Monate her, das wir uns das erste Mal getroffen haben und es dieses “klick” gemacht hat. wobei, dieses besondere etwas ist schon nach dem ersten Telefongespräch vorhanden gewesen, diese Vertrautheit, das Verständnis, einfach etwas ganz besonderes. Ein Gefühl, welches man nicht beschreiben kann weil einem die Worte dazu fehlen oder diese noch nicht erfunden wurden. Wenn ich dann noch lese, das bisher nur diese 365 Tage vergangen sind, verwundert es mich immer mehr. Denn innerlich kommt mir diese Zeit einfach schon viel länger vor und ich möchte Sie niemals missen.

Es ist schwierig zu beschreiben, da war einfach das Gefühl da, das mich auf die Reise schickte. Um den Menschen, die Stimme welche ich nur vom Telefon kannte, in natura kennen zu lernen. Denn außer unseren stundenlangen Gesprächen und Chats hatten wir uns noch nie gesehen. Es war sozusagen ein “Blind Date” wie man in “neudeutsch” so schön sagt.

Die Planungen für unser erstes treffen, waren ja irgendwie zuerst ganz anders. Meine Idee war, das wir uns in der Mitte von Deutschland treffen (so der Plan), aber irgendwie wollte dies einfach nicht klappen und es hätte sicherlich noch 1-2 Monate gedauert bis wir uns in natura gegenüber gestanden hätten. Aber warten wollte ich einfach nicht länger und sie ja auch nicht. 🙂

So hab ich dann doch recht schnell den Entschluss gefasst zu sagen OK – ich mach mich auf den Weg zur CeBit in Hannover, was ja dann nicht allzu weit weg von Ihr ist um dann am nächsten Tag auf einen Kaffee vorbei zu schauen.

Man bin ich da nervös gewesen, als ich mich dann an einem Sonntag den 10. auf den Weg zu Ihr gemacht hab. In der Nacht vorher hatte es noch etwas geschneit und ich hoffte nur das die Straßen frei sein würden. Doch das Schicksal meinte es gut mit uns und der Weg konnte ohne Probleme in Angriff genommen werden.

Ich war so aufgedreht das ich Sie noch nicht mal nach der Hausnummer gefragt sondern nur nach der Straße. Vorher war ich noch nie in Bremen gewesen, aber dank Navi hatte ich es auch gleich die Straße gefunden. Ja da stand ich dann nun – als einzige Info hatte ich nur noch eine ungefähre Beschreibung und was von einen Wendehammer im Kopf. Aber wie sich dann herausstellte, hatte ich mich doch da total vertan und stand dann schon einige hundert Meter entfernt. Mitbekommen hab ich dies dann erst durch einen Anruf. So wieder ins Auto rein, neu geparkt und erst mal tief Luft holen.

Man war ich aufgeregt und ich weiß gar nicht wo mein Puls gewesen ist auf jeden Fall spürte ich mein Herz ganz laut pochen. Es war auch verwunderlich, das ich noch laufen konnte, denn ich hatte schon ganz schön weiche Knie, aber ich hab mir nix anmerken lassen. Ich wusste ja nun zu welchem Haus ich musste. Also allen Mut zusammen genommen, zur Haustüre getigert und geklingelt. Prompt wurde mir auch die Türe geöffnet und ich bin die Treppen hoch gestiegen. Dabei stieg mit jedem Absatz auch mein Puls an und das lag nicht am Treppensteigen.

Nach dem ersten Stockwerk hörte ich dann auch schon die vertraute Stimme “ganz bis nach oben”.
Also immer weiter nach oben!
Als ich dann am letzten Treppenabsatz gewesen war und um die Ecke schaute, stand sie dann da und lächelte mich an. Ich weiß gar nicht mehr was ich zu dem Zeitpunkt gemacht hab, irgendwie sind die Erinnerungen daran weg, nur das Gefühl was ich hatte war noch da und es fühlt sich einfach nur wunderbar an.

So begann sie die Zeit zwischen Ihr und mir.

Nun ist es “unsere Zeit” geworden und ich bin schon so was von ungeduldig geworden.

Wir planen gemeinsam für noch “weitere Gespräche” – für gemeinsame Abende und Unternehmungen – für unsere Zukunft und ich freue mich schon unglaublich darauf.

Freue mich auf die Zeit, welche ich habe mit Ihr zu teilen, mit Ihr meinen Weg zu dem unseren zu machen und Sie wenn immer es möglich ist in den Arm nehmen zu können.
Gemeinsam mit Ihr einzuschlafen und am nächsten Morgen mit Ihr zu erwachen.
Alles was das Leben für uns noch bereit hält, mit Ihr Hand in Hand zu erleben.

Denn: Ich Liebe Sie, meinen Engel :-*

So ist Sie, mein Engel

Ihr lächeln so zart und sanft, es erscheint als wenn alle Schönheit auf Erden dir offenbart wird.
Ihre Hände so weich und voller Wärme, während sie über meinen Nacken gleiten, verschwimmt alle Realität um mich herum in purem Wohlgefallen.
Ihr Blick so geheimnisvoll und tiefgründig, sodass meine Augen dabei voll und ganz gefangen werden und ich unfähig bin sie abzuwenden.
Ihre Lippen so süß und voll pulsierenden Leben, man kann nicht mehr von Ihnen lassen,
wenn man davon nur ein einziges mal gekostet hat.

So ist Sie, die jeden Moment mit ihr unbeschreiblich und einzigartig werden lässt.