Twitter: Was soll ich damit?

Genau dies war meine erste Reaktion zu diesem „Social Medium“ gewesen, das war nun vor über einem Jahr. Einen Zugang hatte ich mir ja schon mal vor Jahren eingerichtet (nein es war nicht dieser hier) um einfach zu schauen was man damit machen kann, so Interesse halber.

Also Schaufel genommen, Account wieder ausgegraben und dann mal hier mal dort herum geklickt, aber mehr halb als herzig, denn so richtig konnte ich immer noch nichts damit anfangen.
Nun so genau weiß ich es nicht mehr wie es dann zu einer verstärkten Nutzung gekommen ist.
Ich denke, das ich einfach dem ein oder anderen gefolgt bin. Meistens weil ich die Texte ganz witzig gefunden habe oder die Kommentare zu dem ein oder anderem Ereignis und um einen „dummen“ Spruch bin ich ja auch nie verlegen :-)

Daraus entstand dann auch das ein oder andere kurze „ge“ Twitter(e) und das ab und an mal ein Follower bei meinem Account aufschlug (de: Verfolger – komischer deutscher Begriff, desterwegen bleiben wir beim englisch). Darunter dann auch ein ganz besonderer Mensch, denn ich über Twitter kennen lernen durfte und in mein Herz geschlossen habe.

Heutzutage würde ich die Überschrift aber so formulieren

Twitter: aber sicher, denn es bereichert dein Leben!

Viele werden jetzt Fragen, warum das denn? Klar kann man eine Überschrift ändern aber sag doch mal warum du nun dieser Meinung bist!
Darauf kann ich dann nur Antworten. Man lernt viele neue Leute kennen und kann sich austauschen, als auch Fragen stellen oder einfach Posten wie es einem geht oder was einem gerade bewegt und das relativ anonym (OK die NSA weiß bescheid :-D). Auf die meisten Fragen erhält man je nach Freundes oder Follower Kreis auch eine Antwort oder Hinweis und das ganze in Echtzeit.

Ja und meine „Liebe“ habe ich hier auch gefunden. Meinen Engel für hoffentlich den Rest meiner Tage (welche ich mit Ihr noch recht lange genießen möchte)

Deshalb auch an dieser Stelle: Ich Liebe Dich, mein Engel :-*