*Hüstel Staub*

Oh hier ging ja überhaupt nichts mehr vorran und das seit einigen Monaten.
Das ist aber ganz und gar nicht nett und das obwohl ich schon so einiges im Kopf habe was ich schreiben möchte.

Aus diesem Grund werde ich mir jetzt als Ziel setzen min. 1 Beitrag pro Woche zu veröffentlichen, sei es ein längerer oder auch nur eine kurze Randnotiz, aber es dürfen auch mehr sein.

Mal schauen in wieweit ich dieses mir selbst gesteckte Ziel erreiche. 🙂
In diesem Sinne Blog Blog Blog Hurra 😉

Das Drama mit DHL Express

DHL Express – bei diesem Namen sträuben sich mir schon die Nackenhaare, denn die Erfahrungen welche ich mit diesen Dienstleister gemacht habe, sind nur ein langes Kopfschütteln wert.

Aber zum Punkt.
Nachdem ich bei einem Versender im Internet etwas bestellt hatte und ich dort auch noch Prime Mitglied bin ging mein Paket über den Express Service von DHL auf den Weg. An und für sich ist so etwas auch Problemlos möglich, sofern man dies nicht an die Packstation schicken möchte, denn hier beginnt das ganze eine dramatische Wendung zu nehmen.

Also Bestellung aufgegeben und nach kurzer Zeit hatte ich auch schon meine Versandbestätigung mit Trecking Nummer im eMail Postfach. So weit so gut. Nun ging das “kleine” Paket auf die wundersame Reise im gelben Auto. Diese sollte dann auch am nächsten Tag in einem kleinen Fach des/der gelben Adventskalenders Packstation zu Ende gehen. Doch weit gefehlt, denn laut meiner Nachverfolgung, welche ich um 15:30 angeworfen hatte, lautete es dort nur “fehlgeleitete Sendung”.
Wie konnte das denn sein?
Hatte mein Versender dies auf die falsche Reise geschickt?
Also erst einmal dort angefragt.

Als Auskunft erhielt ich, das man sich des “kleinen” angenommen hatte und bei St. Nikolaus DHL Express sich nach dessen Verbleib erkundigt habe. Hier wurde Ihnen dann mitgeteilt, dass es für das kleine Päckchen kein freies Plätzchen mehr gibt und es nun direkt zu mir nach Hause geliefert wird.
Hier muss ich einwerfen, dass ich den gelben Postschrank nicht umsonst nutze!
Das ich meine Sendung aufgrund von nicht Anwesenheit zu Hause eh nicht persönlich entgegen nehmen kann und Nachbarn die dies annehmen könnten gibt es hier auch nicht, dort herrscht das gleiche Arbeitsproblem.

Desterwegen ist diese Aussage für mich nicht so zufriedenstellend gewesen, weshalb ich mich genötigt sah, selbst bei DHL Express anzurufen. Dort erklärte man mir, dass sie keine Unterkunft in meiner Packstation mehr hatten und das Packet somit wieder mit ins Depot des Zusteller gebracht wurde und man morgen noch mal nach einer Unterkunft schauen würde.
Jedoch könne ich mir das auch an meine Hausanschrift liefern lassen oder auch an eine andere Packstation in der Umgebung.

Das mit der anderen Station hörte sich ja gar nicht so schlecht an, also eine andere Station in der Nähe angegeben und auf den nächsten Tag gewartet. Tja und was soll ich sagen – hier erhielt ich dann auch die Meldung – Packstation voll oder defekt. Arrrrgggh

Wieder angerufen und dann trotzdem einen Termin für die Heimlieferung ausgemacht.
Die sehr unnette Dame am Telefon gab mir hier mehr als deutlich zu verstehen, dass die Packstation überhaupt nicht für DHL Express gedacht ist und sie überhaupt nur ganze 4-5 Fächer pro Station für DHL Express zur Verfügung hätten.
Also von ungefähr 100 Fächer gerade einmal ganze 4-5 Fächer. Wow das ist ein Service und eine Logik! Dies liegt wohl an den Manager Buchhaltern, die eine Station nur als Kostenfaktor ansehen.

Wo ist die gute alte Zeit wo noch Service großgeschrieben wurde
und nicht Geldscheffeln?

Nachdem ich mich mit einer Lieferung am nächsten Werktag angefreundet habe, erhielt ich dann doch noch eine SMS das mein Paket in einer Packstation in der Nähe sein neues Zuhause gefunden hatte. Man brauchte zwar 20 Minuten dort hin, aber das kleine Päckchen hatte in Zuhause 🙂

Also DHL Express – ich weiß zwar nicht für was ihr da seit – aber für eine zeitgemäße und Serviceorientierte Lieferung sicherlich nicht!

Reisen mit dem Bus

Nachdem die Deutsche Bahn durch die Gewerkschaft GDL im Bahnverkehr doch ziemlich lahm gelegt wurde und ich einen Termin in Berlin hatte, musst ich mir eine alternative Reisemöglichkeit suchen.

Am Anfang war ich ja noch guter Hoffnung das der Streik beendet und somit der Bahnbetrieb wieder rechtzeitig aufgenommen werden kann. Aber diese Hoffnung ist dann doch der Ernüchterung gewichen, nachdem nach 12h immer noch so gut wie alles ausgefallen ist..
Zum Glück hatte ich mich schon vorher nach einer anderen Reisemöglichkeit umgesehen und auch die andere alternative Mietfahrzeug in Betracht gezogen.
Was mir bei dieser Lösung allerdings nicht zugesagt hatte, war die Tatsache, das es doch recht umständlich gewesen wäre das Auto erst einmal von der 25 km entfernten Station abzuholen und dann auch innerhalb von Berlin an einer doch nicht in Hotelnähe gelegenen abzugeben. Ganz zu schweigen, das man hier auch noch die Strecke selbst hätte fahren müssen.

Als einzige alternative kam dann nur noch die Möglichkeit in Betracht, mit dem Fernreisebus die Strecke zurückzulegen. Das einzige Manko hierbei ist nur gewesen, das die nächste Haltestelle ca. 45 bis 50 km entfernt gelegen hat. Aber ich hatte ja meinen Engel der mich dort hin gebracht hat 🙂

Dies war sozusagen der einzige Nachteil welchen ich hier aufführen kann. Denn die Reise an sich war sehr angenehm, nachdem der Bus nur mit ca. 20 Personen besetzt gewesen ist, ist doch Platzangebot doch sehr großzügig dimensioniert gewesen.
Die Reise selbst dauerte dann auch nur 4h, nonstop und ohne zwischen halt mit Toilette und Kaffee an Bord. Die angepriesene Möglichkeit des kostenlosen Internets ist hier allerdings nicht vorhanden gewesen, was der Tatsache geschuldet ist, das hier ein Zusatzbus eingesetzt wurde.

Wenn ich Sterne vergeben könnte würde ich dies mit 3 von 5 Sternen bewerten. Hier hat die Bahn sofern sie fährt, im Rahmen des Komfort noch die Nase vorne. Auf den Preis bezogen ist der Bus allerdings unschlagbar günstig.

Bloggen: Was soll ich denn damit?

So wäre wohl meine Aussage,
welche ich noch vor ein paar Jahren getroffen hätte! 

Natürlich hat mich das Internet im allgemeinen, sowie auch die Technik dahinter immer stark begeistert. Angefangen hab ich ja mal mit einem C-64 Computer, aber zu dieser Zeit ist das Thema Internet noch in ferner Zukunft gewesen. Was mich heutzutage daran fasziniert ist die Tatsache, das man auf eine schnelle Art und Weise Informationen sich aneignen kann, oder bestehende Fragen lösen. Ebenso wie die Möglichkeit mit diversen fertigen Oberflächen oder sagen wir Programmen, seine eigenen Gedanken ins Netz zu bringen, ohne das man hier im Quelltext einer Webseite herumbasteln muss.

Ja heutzutage gibt es fertige Lösungen, ganz so wie mit einem Textverarbeitungsprogramm, einfach drauf los zu schreiben und der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen.

Aber zurück zum Thema!
Das ich selbst einmal anfangen würde Beiträge zu schreiben, daran hätte ich nicht mal im Traum gedacht. Ich der nach eigener Auffassung, nicht formulieren kann und sich schon gar nicht traut, dies andere auch noch lesen zu lassen. Doch irgendwann hab ich angefangen meine Gedanken in Worte zu fassen, sozusagen begonnen den Gedankenstrom zu kanalisieren und sich keinen deut darum zu kümmern, ob es überhaupt Sinn ergibt, oder was andere dazu sagen würden.
(Auf der Erde gibt es ja so vieles was nicht wirklich sinnvoll ist :-))

Selbstreflektierend würde ich sagen, es liegt vielleicht am alter, das man sich darum keinen Kopf mehr macht, sondern den Weg, seinen eigenen Weg geht und dies tut was einem selbst richtig erscheint.

Vorher, also vor den “Blogsichtweisen” hatte ich auch noch andere Blog(s) am laufen, dann aber die Zeilen irgendwann wieder offline genommen. Warum? Ja das ist eine sehr gute Frage, auf welche ich noch keine Antwort gefunden hab.

Vielleicht lag es ja daran, das ich immer den Blog in eine bestimmte richtig führen wollte. Hiermit dann die Auswahl an Themen selbst eingeschränkt hatte und irgendwann nichts mehr hatte worüber es sich lohnte zu schreiben.

Diese “relikte” an Texten habe ich lokal, also auf meiner Speichermedien immer noch liegen und das ein oder andere mal denke ich schon darüber nach ob ich das ein oder andere, eventuell wieder ins Netz stelle. Also mal sehen was die Zukunft bringt und inwieweit sich diese Idee noch entwickelt und flügel bekommt. 🙂

So nun läuft ja erst mal dieser Blog wieder und das seit nun mehr als einem Jahr.

Also in diesem Sinne – Ich blogge wieder – also lauft ihr lesenden Narren!