Booah, das ist schon heftig, wenn man nach 4 Jahren (also einer gefühlten Ewigkeit) mal wieder da stehst um ein Vorstellungsgespräch zu absolvieren. Die Anspannung ist doch höher als erwartet, obwohl man ja nur gewinnen kann, vor allen in der momentanen Situation. Manche Fragen kommen dir da ganz bekannt vor, mit anderen wiederum rechnet man überhaupt nicht. Aber erstmal überstanden und als Einschätzung weder gut noch total verkackt das ganze. Wir werden sehen wie sich die 3 Leutchen entscheiden wollen. Mir haben sie auch noch eine Bedenkzeit eingeräumt, ob mich der Job immer noch interessiert.
Wie man diese Aussage jetzt bewerten soll – gute Frage – nächste Frage.
Für mich selbst ist wohl auch noch entscheident ob man überhaupt wechseln will. (Die Frage aller Fragen)

Nun aber erstmal schauen wie das Pendel ausschlägt, vor allem in welche Richtung.
Kann mir eigentlich nicht vorstellen, das es in meine Richtung geht. Das Interessante war ja eh gewesen, das sie nach dem Gespräch mit meinem (Vor) Mitbewerber die Tür offen gelassen hatten und ich auf dem Gang mithören konnte, wie sie sich schon so gut wie für den entschieden hatten (da ging es dann noch um Fragen bezüglich der Personalstelle)
Also wie würde so ein bekannter Fussballer sagen “schau mer mal”.
Denn dann kann man sich immer noch kurz Gedanken machen was die genauen Pro und die Kontra für oder gegen dem Job sind, denn so ein, zwei Sachen sind eigentlich nicht so nach meinem Gusto.