Schlagwortlästern

Werbung und meine Meinung dazu

Also irgendwie ist in Deutschland mit wenigen ausnahmen die Werbung der reinste Nervfaktor im Fernsehen. Was mich dabei aber am meisten stört ist nicht die Werbung an sich, sondern die Tatsache, das man hier so viele englische Begriffe einstreut, sodass man schon gar nicht mehr weiß in welcher Sprache diese überhaupt ist.

Das wird von Skeigo gesprochen oder von Wiegend oder es werden komplette Sätze in Englisch gesprochen um die Zuschauer davon zu überzeugen das dies modern und super wäre, wobei es auch genug deutsche Begriffe für diese Worte gibt.

Ich finde dies weder “hipp” noch “cool” sondern einfach nur doof – wir sollten unsere Sprache doch viel mehr zu schätzen wissen und nicht alles was so über den “großen Teich” herüber schwappt aufnehmen und unsere Sprache vermischen lassen. Denn das dies “immer” besser ist wage ich zu bezweifeln, man denke nur an das geplante Freihandelsabkommen und die Affäre Snowden.

SamApGooMic und der ewige Hype

Jetzt geht das schon wieder los!
Nein nicht der Schneefall, sondern die Spekulationen was denn der Apfelkonzern wieder vorstellt und wann er es vorstellt. Irgendwie war das früher alles unaufgeregter und entspannter, so mit allem. Es gab ein neues Handy mit dem man telefonieren konnte, oder es gab einen neuen PC oder Prozessor und Grafikkarte. Das wurde dann zur Kenntnis genommen. Aber erst wenn es dies zu kaufen gab und dann wurden die Test Berichte gelesen und gut.
Aber heutzutage wenn irgend einer dieser großen Konzerne nur was neues vorstellen könnte, dann wird ein Drama draus gemacht was es denn sein wird oder ob das den Text nun vierfarbig oder 2 Millionen farbig anzeigt.
Ehrlich gesagt geht mir das schon ein bisschen auf den virtuellen Zeiger. Man man man, wenn es was neues gibt, dann ist es da und man kann es sich je nach Loch im Geldbeutel auch beim Dealer des Vertrauens jagen.
Aber nicht schon ein Rätselraten draus machen, was es denn sein könnte und dann irgendwelche selbst gebastelten Teile präsentieren. grmpf

In dem Sinne. “Nix für ungut”